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Aktuelle
Berichte
aus verschiedenen
Quellen, Tageszeitungen, Internet u.v.m. |
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14.02.2010
BBC nach Fehlstart
nicht zu halten

Zeigte mit 19
Punkten am Samstag eine starke Leistung im Dress des BBC Warendorf:
Andre Heseker (links).
Foto: (Schwackenberg)
Warendorf - An-
und Abreise waren anstrengender als das Spiel selbst. Bei
Zweitliga-Schlusslicht Dragon Wheelers in Quakenbrück fuhren die
Rollstuhlbasketballer des BBC Warendorf am Samstag einen sicheren
72:39 (36:26)-Erfolg ein. Der Rückweg über die
schneebedeckte Autobahn war eine haarige Angelegenheit. Wir haben
für die 120 Kilometer drei Stunden gebraucht, stöhnte
BBC-Akteur Dietmar Fedde. Die Niedersachsen hielten die Partie nur in
der Anfangsphase offen, gingen sogar mit 6:0 in Führung.
Das Spiel fing mit 20-minütiger Verspätung an. Da war
bei uns die Spannung schon wieder raus. Wir kamen daher sehr schwer
ins Spiel und haben anfangs fast alles verworfen, erzählte Fedde.
Doch die
Warendorfer ließen sich durch den Fehlstart nicht aus ihrem
Konzept bringen und drehten die Begegnung langsam aber sicher. Das
erste Viertel gewannen sie mit 16:12, zur Halbzeit führten sie
schon mit 36:26 Körben. In der Folge dominierte der hohe Favorit
immer klarer und ließen den Gastgebern keine Chance, so dass es
am Ende 72:39 hieß. Das lag auch daran, dass wir die
beiden Topscorer Glanemann und Schulz gut im Griff hatten, so
Fedde. Quakenbrücks Spielertrainer Michael Glanemann hatte
früher schon für den BBC gespielt.
BBC: Wibbelt (20),
Heseker (19), Wietel (9), Weber, Heichel (je 8), Marcel Fedde (4),
Langner, Dietmar Fedde (je 2).
VON WOLFGANG
SCHULZ, WARENDORF |
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14.02.2010
BBC siegt klar
Warendorf (gl).
Die Rückfahrt war der absolute Hammer. Mit knapp
über 30 Stundenkilometern schlichen die Sportler des BBC
Warendorf mit ihren Autos über die Autobahn. Dichtes
Schneetreiben, spiegelglatte Fahrbahn am Ende kamen sie aber
heil in Warendorf an. Der Ausflug nach Quakenbrück hatte sich
also gelohnt. Mit 72:39 Punkten besiegte der BBC am Samstag die
Dragon Wheelers und wurde somit seiner Favoritenrolle voll gerecht.
Ich muss meine Mannschaft loben, das war eine super tolle
geschlossene Mannschaftsleistung, war Teamchef Dietmar Fedde
mit dem Auftritt seines Teams rundum zufrieden. |
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17.01.2010
BBC kanzelt
Spitzenreiter ab

Den Ball geb
ich nicht her, deutet die Haltung von Jens Wibbelt an.
Warendorfs Nummer 10 war der Mann des Tages, denn er markierte gleich
25 Punkte beim Sieg über Spitzenreiter Oldenburg.Foto: (Schwackenberg)
Warendorf - Ein
perfekter Einstieg in das neue Jahr gelang den Rollstuhlbasketballern
aus Warendorf. Im ersten Pflichtspiel 2010 kam mit dem
Tabellenführer Oldenburg/Sünteltal gleich ein richtig
schwerer Brocken auf den BBC zu, außerdem fielen Jan-Marc
Matthias und Andre Heseker aus. Eigentlich keine gute
Voraussetzungen. Doch der BBC legte eine überragende Partie hin,
lag nie zurück und besiegte die Gäste mit 60:50 (25:22).
Heute früh hätte ich nicht im Traum daran gedacht,
dass wir dieses Spiel gewinnen können, freute sich ein
rundum zufriedener Dietmar Fedde. Die Gäste aus Niedersachsen
hatten sich das Spiel beim BBC wohl etwas leichter vorgestellt. Schon
nach weniger als drei Minuten nahmen sie die erste Auszeit, denn da
lagen sie bereits mit 2:8 hinten. Im ersten Viertel achteten beide
Teams verstärkt auf die Defensive, in den letzten vier Minuten -
Warendorf führte mit 10:8 - wurde kein einziger Korb mehr geworfen.
Im folgenden
Viertel sah es zunächst so aus, als kämen die Gäste
immer besser in Fahrt. Sie glichen beim 16:16 aus, doch es sollte der
einzige Gleichstand während der gesamten 40 Minuten bleiben. In
der zweiten Halbzeit legten die Emsstädter sogar noch einmal zu.
Sie bauten ihren Vorsprung zwischenzeitlich auf acht Punkte aus, und
als Oldenburg wieder etwas aufholte, fanden sie immer die richtige
Antwort. Zum Beispiel als Marcel Fedde in der letzten Sekunde des
Viertels einen Dreier warf und damit die Gäste auf Distanz hielt (38:32).
Zwischendurch
hab ich gedacht, jetzt drehen die Oldenburger das Spiel doch noch
rum, gab Spielertrainer Dietmar Fedde hinterher schmunzelnd zu.
Doch damit lag er falsch. Auch im letzten Viertel ließ sich der
BBC nicht aus der Ruhe bringen und baute den Vorsprung noch weiter
aus. Angeführt von einem überragenden Jens Wibbelt
ließen die Gastgeber Oldenburg keine Chance mehr. Das war
kämpferisch und auch von der Trefferquote her ein super Spiel
von uns. Wir haben gezeigt, was wir können, so Fedde
weiter. Das war der erste Schritt, oben noch einmal
anzugreifen. Nächste Woche in Essen wünsche ich mir eine
ähnliche Leistung.
BBC: Wibbelt (25),
Wietel (15), Heichel (7), Weber (6), Marcel Fedde (5), Langner (2),
Dietmar Fedde.
VON JOHANNES SCHRÄDER |
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07.12.2009
Gutes Spiel
nach mäßigem Start
Warendorf -
Wir sind etwas schwer ins Spiel gekommen, haben uns dann aber
gesteigert, freute sich Dietmar Fedde, Trainer der Warendorfer
Rollstuhlbasketballer, nach dem deutlichen 88:68 (37:25)-Sieg als
Gast der RSG Langenhagen. Im ersten Viertel gestaltete der noch
punktlose Tabellenletzte die Zweitliga-Partie ausgeglichen, was vor
allem durch eine schwache Warendorfer Wurfquote zustande kam.
Das war zunächst ein Rückfall in die Spiele zu Beginn
der Saison, ärgerte sich Fedde. Doch dann steigerte sich
der BBC, wurde immer besser, zog bis zur Halbzeit auf 37:25 davon und
knüpfte an die starke Vorstellung gegen Berlin an. Auch nach der
Halbzeit hatten die Emsstädter die Partie problemlos im Griff,
so dass Fedde im letzten Viertel die Möglichkeit hatte, munter
durchzuwechseln und alle Spieler zum Einsatz kommen zu lassen.
Wenn man so deutlich führt, kann man sich das erlauben,
auch ich habe kurz gespielt. Der Trainer lobte seine Mannschaft
für die gezeigte Leistung: Das Ergebnis ist absolut
zufriedenstellend. Abgesehen vom ersten Viertel waren wir das bessere
Team. Mit 26 Punkten wurde diesmal Andreas Wietel bester
BBC-Werfer, allerdings spielte Jens Wibbelt auch nur drei Viertel.
Jetzt haben wir glücklicherweise nächste Woche
spielfrei, in zwei Wochen wollen wir dann in Köln an die guten
Leistungen wieder anknüpfen, so Fedde weiter. BBC: Wietel
(26), Wibbelt (23), Weber (12), Matthias (10), Heichel (8), M.Fedde
(7), Langner (2), Dietmar und Dennis Fedde.
VON JOHANNES SCHRÄDER |
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29.11.2009
Zurück zur Normalform

Ragte gegen Berlin
mit 28 Punkten aus einem starken BBC-Team heraus: Jens Wibbelt.Foto: (Schwackenberg)
Warendorf -
Wir haben endlich wieder zu unserer Normalform gefunden, das
war ein super Spiel, jubelte Dietmar Fedde nach dem
überragenden 68:32 (34:18) der BBC-Rollstuhlbasketballer
über Alba Berlin. Das war eine überragende
Mannschaftsleistung, kein Spieler ist abgefallen. Wir sind bestens
zufrieden mit dem Spiel.
Von der ersten
Minute an zeigten die Warendorfer eine überragende Leistung und
ließen die Gäste aus der Hauptstadt gar nicht erst ins
Spiel kommen. Alles lief perfekt, über 6:0 und 17:4 setzten sich
die Gastgeber früh ab und führten schon nach zehn Minuten
mit 21:8. An einem BBC-Sieg zweifelte bereits zu diesem Zeitpunkt
wohl kein Zuschauer mehr angesichts einer so dominanten Leistung im
ersten Viertel. Die zweiten zehn Minuten ließen die Warendorfer
ruhiger angehen, bauten den Vorsprung nur um drei Punkte aus, hatten
das Spiel aber im Griff. Schon zur Halbzeit verzeichneten sie mehr
Punkte als es Berlin im gesamten Spiel schaffen sollte. Und dann kam
das dritte Viertel, eines der besten seit langem. Die Emsstädter
drehten noch einmal richtig auf, vor allem in Person von Jens
Wibbelt. 22:2 gewannen sie den Durchgang, die Hauptstädter
gingen total unter. Das war schon herausragend von Jens, aber
auch nur auf Grund der tollen Teamleistung möglich - er hat
viele tolle Pässe bekommen, lobte Fedde.
Dass der BBC am
Ende nicht noch höher gewann, lag nur daran, dass im letzten
Viertel auch Spieler aus der zweiten Reihe randurften, Wibbelt blieb
komplett draußen. Natürlich kann man den Gegner auch
demütigen, aber das ist nicht mein Ding, so der Coach, der
sich besonders darüber freute, dass sein Team in jeder Formation
gut spielte. Die letzten zehn Minuten gestalteten sich recht
ausgeglichen (12:12), der Sieger stand schon lange fest. Fedde fand
nur positive Worte für seine Mannschaft: Es waren zum Teil
super Kombinationen dabei, und auch die Trefferquote hat endlich
gestimmt. Auf diesem Level wollen wir jetzt weiterspielen. BBC:
Wibbelt (28), Wietel (16), M. Fedde (8), Weber (7), Heichel (6),
Matthias (3), De. Fedde, Langner.
VON JOHANNES SCHRÄDER |
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27.11.2009
BBC steht unter Druck

Warendorfs
Spielertrainer Andreas Wietel auf dem Weg zum gegnerischen Korb. Der
BBC will das Heimspiel gegen Alba Berlin unbedingt gewinnen, um den
Anschluss an die Spitze der 2. Liga nicht vollends zu verlieren.Foto: Schwackenberg)
Warendorf - Um 15
Uhr empfängt am Samstag im dritten Heimspiel der laufenden
Zweitliga-Saison der BBC Warendorf in der Sportschule der Bundeswehr
den Bundesliga-Absteiger Alba Berlin. Nach der knappen
Niederlage am letzten Samstag gegen die Hot Rolling Bears aus Essen
muss zwingend ein Erfolg gegen die Mannschaft aus Berlin her,
macht Dietmar Fedde deutlich, der gegen Berlin coachen wird und dabei
auf Andre Heseker verzichten muss. Mit dabei, wenn auch ohne
Training, ist Dennis Fedde. Er könnte zumindest mit einigen
Dreiern für Punkte sorgen. In der laufenden Spielzeit hapert es
beim BBC Warendorf besonders am erfolgreichen Abschluss.
Dietmar Fedde
hofft, dass seine Mannschaft die Lockerheit wieder findet. Die sei
nötig, um dann auch erfolgreich abschließen zu können.
An den Spielern würde es trotz teilweise mangelnder
Trainingsbeteiligung aufgrund von Ausbildung und Beruf nicht liegen:
Wir haben eine schlagkräftige Truppe. Deshalb werden wir
auch alles dransetzen, um gegen Alba Berlin zu gewinnen, so
Fedde. Unklar ist, warum der Bundesliga-Absteiger nach seiner
einjährigen Erstklassigkeit so schwer in Tritt kommt. Fedde
wusste zu berichten, dass sich der wurfstarke Jan-Bruno Rittner die
Hand gebrochen hat und nicht dabei sei. Einzelne Spieler hätte
nach dem Abstieg die Berliner verlassen. In der laufenden Saison hat
Alba inzwischen schon fünf Spieler aus der Reserve mitmachen
lassen müssen, da Personal fehlte. Auch BBC-Macher Dietmar Fedde
hätte natürlich überhaupt nichts dagegen, wenn die
Truppe aus der Hauptstadt nicht in Bestbesetzung antreten würde.
Der Zugang in die Bundeswehrschule kann am Samstag nur über die
Doktor-Rau-Allee erfolgen.
VON WERNER
SZYBALSKI, STEINFURT |
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24.11.2009
BBC kommt nicht
in Tritt

Jens Wibbelt war
mit 24 Körben bester BBC-Akteur gegen Essen. Doch die reichten
nicht zum Sieg. Jetzt finden sich die Warendorfer mit 2:6 Punkten in
der unteren Tabellenhälfte der 2. Bundesliga wiederFoto: (Schwackenberg)
Warendorf - Das
hatte sich Dietmar Fedde, der Macher beim BBC Warendorf, eigentlich
ganz anders vorgestellt. Die heimischen Rollstuhlbasketballer wollten
eigentlich auch in der laufenden Spielzeit um den Aufstieg in die
erste Bundesliga mitspielen. Nach vier Spieltagen belegen sie mit 2:6
Punkten nur Rang fünf. Für Dietmar Fedde ist die aktuelle
Situation kein Grund, den Kopf hängen zu lassen: Wir
kommen nicht in Tritt. Unser Manko ist die hohe Fehlerquote bei den
Schüssen. Dies wiederum läge auch an der besonderen
Situation im zwölften Jahr der Zweitklassigkeit der Warendorfer.
Mehrere BBC-Spieler seien in diesem Jahr stark eingebunden, weshalb
nur selten beim Training volles Haus sei. Dies wirke sich
natürlich auch auf das Spiel aus, wobei die von Fedde explizit
angeführte Schussschwäche der Übungsleiter nicht an
der wechselnden Trainingsbeteiligung festmachen möchte: Es
ist eher eine Kopfsache. Deshalb sei vor Saisonbeginn auch das
Ziel nicht ganz hoch gesteckt worden. Zwar will Dietmar Fedde noch
immer Platz zwei oder drei erreichen, aber er macht
unmissverständlich deutlich: Ausbildung und Beruf gehen
natürlich vor. Rollstuhlbasketball betreiben wir zum Spaß
und in der Freizeit. Die drei folgenden Spiele der Hinrunde
will Fedde aber unbedingt gewinnen. Einerseits, weil die Mannschaften
hinter dem BBC Warendorf platziert sind, und andererseits, weil er
sich dann noch Chancen auf Rang zwei oder drei ausrechnet.
VON WERNER
SZYBALSKI, STEINFURT |
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24.11.2009
Warendorfer
Saisonstart total verkorkst
Warendorf (C.H.).
Was ist los mit den Warendorfer Rollstuhlbasketballern? Ambitioniert
in die Saison gestartet, wollte der BBC eigentlich um den Titel in
der 2. Bundesliga Nord mitspielen. Die ernüchternde Bilanz:
Gerade mal ein Sieg gelang in den ersten vier Saisonspielen. Statt in
der Spitzengruppe mitzumischen, müssen die heimischen
Korbjäger den Blick nun erst einmal auf die unteren
Tabellenregionen richten. Nur aufgrund des besseren
Korbverhälnisses stehen die Emsstädter bei 2:6 Zählern
noch nicht auf einem Abstiegsplatz. Wir haben derzeit eine
verheerende Trefferquote und uns ist die Effektivität verloren
gegangen, nennt Teammanager Dietmar Fedde die Gründe
für den verkorksten Saisonstart. Bei gerade 44 Prozent liegt die
Erfolgsquote. Viel zu wenig, um in der Ligaspitze mithalten zu
können. Das muss natürlich besser werden,
weiß Fedde. Die Automatismen im Abschluss fehlen. Jeder
denkt einfach viel zu viel nach, anstatt den Ball einfach in den Korb
zu werfen. Eine Kopfsache scheint es also in erster Linie zu
sein. Die Lockerheit wiederfinden und die Dinger
reinmachen, will Fedde für die nötige mentale
Entspannung durch Spaß an der Sache sorgen. |
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23.11.2009
BBC unterliegt
heißen Bären

Essens Bären
auf dem Weg zum nächsten Korb. Die Abwehrbemühungen der
BBC-Akteure Andreas Wietel (lNr. 12) und Marcel Fedde (rechts) kommen
zu spät. Der Gast siegte mit 67:59 in Warendorf Foto: (Schwackenberg)
Warendorf - Die
Rollstuhlbasketballer des BBC Warendorf haben zwar erst vier Spiele
in der aktuellen Saison absolviert - aber trotzdem hakt Coach Dietmar
Fedde die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg ab. Denn
am Samstag kassierten die Warendorfer mit dem 59:67 (27:35) gegen die
Hot Rolling Bears aus Essen die dritte Niederlage und befinden sich
mit einem Punkteverhältnis von 2:6 in der unteren
Tabellenregion. Dennoch bleibt das Ziel Platz zwei bis
drei, gibt sich Fedde kämpferisch - auch angesichts der
kommenden Gegner (Berlin, Langenhagen, Köln, die seiner Meinung
nach besiegt werden müssen. Zum Spiel: Beide Mannschaften
brauchten erst eine zweiminütige Anlaufzeit, bevor der erste
Korb erzielt wurde, die Führung erzielte Essen. In der Folge
hielten die Bären die Emsstädter immer mit ein bis drei
Punkten auf Distanz, nach zehn Minuten stand es 12:15 aus heimischer
Sicht. In das folgende Viertel starteten zunächst die BBC-Rollis
besser und gingen zum ersten Mal in Führung (16:15), die aber
auch gleichzeitig die letzte gewesen sein sollte. Denn
anschließend kamen die Essener, vor allem aufgrund der guten
Wurfquote, immer besser in Fahrt. So setzten die Gäste sich mit
acht Punkten ab (35:27). Auch in der zweiten Halbzeit stellten die
Essener die überlegene Mannschaft, führten im dritten
Viertel zwischenzeitlich mit 13 Punkten (49:36), nach dreißig
Minuten stand es schließlich 52:41. Wir haben viel zu
viele einfache Dinger vergeben, ärgerte sich Fedde. Zwar
bemühten sich die Emsstädter, noch einmal an die
heißen Bären heranzukommen, aber Spannung kam nicht mehr
auf. Fedde suchte nach Erklärungen für die bittere
Niederlage: Essen ist ein Team, das mit uns auf Augenhöhe
ist. Die Truppe hat richtig gute Spieler in ihren Reihen, auch
gestandene Erstligaakteure. Heute hat die bessere Tagesform
entschieden, wir haben nicht unsere Bestform erreicht.
Allerdings sei auch die schwache Trainingsbeteiligung, beruflich oder
schulisch bedingt, ein Manko der vergangenen Wochen. Nächste
Woche soll im letzten Heimspiel des Jahres gegen ALBA Berlin ein Sieg
her. BBC: Wibbelt (24), M.Fedde (12), Wietel (12), Matthias (6),
Heseker (2), Heichel (2), Weber (1), Di. Fedde, Langner.
VON JOHANNES SCHRÄDER |
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22.11.2009
BBC verliert erneut
Warendorf (gl). Es
will in dieser Zweitligasaison einfach noch nicht so recht laufen bei
den Rollstuhlbasketballern des BBC Warendorf. Das 59:67 in eigener
Halle gegen die Hot Rolling Bears aus Essen bedeutete bereits die
dritte Niederlage im vierten Spiel. Mit einem Punktekonto von 2:6
sind die Warendorfer Rollis aktuell meilenweit von den selbst
gesteckten Zielen entfernt. Wir haben gegen eine Essener Mannschaft
auf Augenhöhe gespielt, aber nicht unsere Bestform erreicht. Es
wurden zu viele leichte Körbe nicht gemacht, sondern daneben
gesetzt. Die bessere Tagesform hat den Ausschlag für Essen
gegeben, fasste BBC-Teammanager Dietmar Fedde seine
Eindrücke zusammen. |
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19.11.2009
Nur ein Sieg
hilft weiter

Packende Duelle
dürfe es auch am Samstag eben, wenn der BBC Warendorf die Hot
Rolling Bears aus Essen empfängt. Unser Bild zeigt Warendorfs
Jan-Mark Matthias im Kampf um den Ball: Jörg Heichel (dahinter)
und Jens Wibbelt (rechts) schauen gebannt zu.Foto: (Schwackenberg)
Warendorf - Dieses
Spiel weist den Rollstuhlbasketballern des BBC Warendorf die
Richtung. Sie dürfen gegen die Hot Rolling Bears aus Essen auf
keinen Fall verlieren - ansonsten ist der Meisterschaftszug der 2.
Bundesliga Nord schon frühzeitig ohne sie abgefahren. Die Partie
wird am Samstag um 15 Uhr in der Halle A der Bundes-Sportschule
angepfiffen. Nicht mit von der Partie ist Holger Müller. Der BBC
trennte jetzt sich nach gut einem Jahr von dem Coach. Dabei
ging es nicht um unseren schwachen Saisonstart, sondern um
persönliche Dinge, Mehr möchte ich dazu nicht sagen,
erklärte Warendorfs Macher Dietmar Fedde. Er wird das Team jetzt
mit Spieler Andreas Wietel als Gespann trainieren. Klar, dass sich
die beiden gegen Essen einen guten Einstand wünschen. Die
Gäste haben dank zweier Siege einen optimalen Saisonstart
hingelegt, während der BBC-Motor stotterte. Nach zwei
Niederlagen gab es zuletzt einen Erfolg über die Dragon Wheelers
aus Quakenbrück. Das war zwar schön. Doch die beiden
Teams kann man nicht vergleichen. Gegen Essen werden wir deutlich
mehr zeigen müssen, weiß Fedde. Die rollenden
heißen Bären aus dem Kohlenpott gehören zu den
Titelanwärtern und haben mit Markus Pungercar, Michael Neid und
Mimoun Quali drei herausragende Schützen in ihren Reihen.
Ich rechne mit einem haarigen und spannenden Spiel, das knapp
ausgehen wird. Wir müssen über die gesamte Spielzeit
hellwach sein und eine hundertprozentige Leistung abliefern. Wenn uns
dann noch der Anhang unterstützt, werden wie die Essener
schlagen, ist sich Fedde sicher. Seine Truppe tritt in
Bestbesetzung an.
VON WOLFGANG
SCHULZ, WARENDORF |
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04.11.2009
BBC unter Druck

Jörg Heichel
(rechts) und Marcel Fedde - hier im Pokalmatch gegen den Hamburger SV
- müssen ihr Heimspiel gegen Quakenbrück unbedingt
gewinnen. Foto: (Schwackenberg)
Warendorf -
Am Samstag fangen wir endlich an, richtig Basketball zu
spielen, verspricht Dietmar Fedde, Spieler, Manager und
Pressesprecher des BBC Warendorf. Bislang ist der Saisonauftakt der
heimischen Rollstuhlbasketballer nicht nach Wunsch gelaufen, gegen
die Dragon Wheelers Quakenbrück zählt nur ein Sieg.
Drei Pflichtspiele
absolvierte der BBC in dieser Saison - alle gingen verloren. Am
Sonntag gab es die erwartete Pokalschlappe gegen den Erstligisten
Hamburger SV, bei der sich Fedde und Trainer Holger Müller mehr
Gegenwehr erhofft hatten. Unerwartet kam dagegen der 0:4-Punkte-Start
in der 2. Bundesliga Nord mit Niederlagen gegen
Oldenburg/Sünteltal und Jena. Jetzt rollen wir das Feld
von hinten auf, lautet Feddes Devise, Schließlich wollen
die Warendorfer - wie in den Vorjahren - um die Meisterschaft
mitspielen. Daher zählt am Samstag in eigener Halle nur ein
doppelter Punktgewinn gegen den Aufsteiger aus Norddeutschland. Der
Anpfiff ertönt um 15 Uhr in der Halle A der Bundeswehr-Sportschule.
Die Gäste
sind mit einem Sieg und zwei Niederlagen in die Saison gestartet. In
ihren Reihen spielt ein in Warendorfer bekanntes Gesicht mit: Michael
Glanemann war in den neunziger Jahren als Spielertrainer des BBC
aktiv. Er gehört in Quakenbrück zu den
Leistungsträgern, die wir ausschalten müssen, sagte
Fedde und ergänzte: Es kommt aber weniger auf den Gegner
als auf uns selbst an. Die Mannschaft muss endlich mit dem
nötigen Einsatz und der Aggressivität zu Werke gehen, die
bislang fehlten. Wichtig ist auch die Unterstützung durch die
Zuschauer. Bis auf Dennis Fedde dürften die Gastgeber in
Bestbesetzung an den Start gehen.
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01.11.2009
Warendorf
fliegt gegen HSV aus dem Pokal
Warendorf (C.H.).
Die Überraschung blieb aus. Mit 57:77 (22:36) zogen die
Zweitliga-Rollstuhlbasketballer des BBC Warendorf gestern gegen den
Erstligisten Hamburger SV in der ersten Runde des DRS-Pokals den
Kürzeren. Am Ende blieb für die Hausherren die Erkenntnis,
dass ein Top-Spieler alleine eine Begegnung entscheiden kann. Da der
auf Seiten des HSV aktiv war, mussten sich die Warendorfer über
weite Strecken der Begegnung mit der Rolle des chancenlosen
Außenseiters zufrieden geben. Dabei hatte es 13 Minuten lang
gar nicht so schlecht für die heimische Korbjäger
ausgesehen. Zwar lagen die Gäste ständig in Front,
absetzten konnten sie sich im ersten Viertel aber auch nicht. So
durfte man trotz eines 11:15-Rückstands noch hoffen. Im zweiten
Abschnitt erwischten dann die die Gastgeber den besseren Start und
verkürzten nach 13 Minuten auf 16:17. Der BBC war dran. Dann zog
der Hamburger Trainer Holger Glinicki seinen Joker. Der hieß
Ahmet Coskun, war bis August 2008 deutscher Nationalspieler und wurde
dann beim Doping erwischt. Er benutzte das Haarwuchsmittel
Finasterid, dass zwar selbst keine Leistungssteigerung bewirkt,
jedoch andere Substanzen verschleiern kann. Einen Tag vor dem Pokal
war die einjährige Sperre abgelaufen. |
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01.11.2009
BBC
enttäuscht gegen Hamburger SV

Achtung,
Sturzgefahr: Warendorfs Tobias Weber kommt beim Kampf um den Ball in
gefährliche Schieflage. Der BBC verlor am Sonntag das Pokalspiel
gegen den Hamburger SV klar mit 57:75 Punkten.Foto: (Heinz Schwackenberg)
Warendorf - Die
Pokalüberraschung blieb aus: Die Rollstuhlbasketballer des
BBC Warendorf kassierten am Sonntag in eigener Halle eine klare 57:75
(20:36)-Niederlage gegen den Erstligisten Hamburger SV. Das Team aus
der Hansestadt holte sich am Ende auch den Turniersieg im Duell der
Erstligisten: Die Hamburger gewannen das spannende Finale mit 74:66
gegen die Kölner 99ers, die sich im ersten Spiel des Tages
deutlich mit 96:38 gegen den Zweitligisten RSG Langenhagen
durchgesetzt hatten.
Im Vorfeld hatten
sich die Warendorfer einiges ausgerechnet. Doch sie schnupperten
nicht einmal an einer Überraschung. Das war eine
enttäuschende Leistung von uns. Bis auf die letzten fünf
Minuten - und da war schon alles zu spät - fehlte die
Aggressivität, die man benötigt, wenn man einen Favoriten
bezwingen will. So werden wir auch im nächsten Punktspiel gegen
Quakenbrück große Probleme bekommen, wunderte sich
BBC-Manager Dietmar Fedde über die mangelhafte Einstellung
seiner Truppe. Die in der 1. Liga noch sieglosen Hamburger mussten
sich gar nicht einmal sonderlich anstrengen, um den eingeplanten Sieg
einzufahren. Schon zur Halbzeit führten sie mit 36:20, in der
zweiten Hälfte konnten sie für das anschließende
Finale schonen. Im dritten Viertel sind wir zwar einmal bis auf
zehn Punkte herangekommen, weil der Hamburger SV etwas nachließ.
Doch dann zog er die Zügel wieder mühelos an und siegte
locker mit 75:57, erzählte der enttäuschte Fedde.
Dabei konnte der heimische Zweitligist - bis auf Dennis Fedde - in
Bestbesetzung antreten. BBC: Marcel Fedde (13), Matthias (11),
Wibbelt, Heseker (je 10), Weber (5), Heichel, Wietel (je 4), Langner.
VON WOLFGANG
SCHULZ, WARENDORF |
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01.11.2009
Warendorf
fliegt gegen HSV aus dem Pokal
Warendorf (C.H.).
Die Überraschung blieb aus. Mit 57:77 (22:36) zogen die
Zweitliga-Rollstuhlbasketballer des BBC Warendorf gestern gegen den
Erstligisten Hamburger SV in der ersten Runde des DRS-Pokals den
Kürzeren. Am Ende blieb für die Hausherren die Erkenntnis,
dass ein Top-Spieler alleine eine Begegnung entscheiden kann. Da der
auf Seiten des HSV aktiv war, mussten sich die Warendorfer über
weite Strecken der Begegnung mit der Rolle des chancenlosen
Außenseiters zufrieden geben. Dabei hatte es 13 Minuten lang
gar nicht so schlecht für die heimische Korbjäger
ausgesehen. Zwar lagen die Gäste ständig in Front,
absetzten konnten sie sich im ersten Viertel aber auch nicht. So
durfte man trotz eines 11:15-Rückstands noch hoffen. Im zweiten
Abschnitt erwischten dann die die Gastgeber den besseren Start und
verkürzten nach 13 Minuten auf 16:17. Der BBC war dran. Dann zog
der Hamburger Trainer Holger Glinicki seinen Joker. Der hieß
Ahmet Coskun, war bis August 2008 deutscher Nationalspieler und wurde
dann beim Doping erwischt. Er benutzte das Haarwuchsmittel
Finasterid, dass zwar selbst keine Leistungssteigerung bewirkt,
jedoch andere Substanzen verschleiern kann. Einen Tag vor dem Pokal
war die einjährige Sperre abgelaufen. |
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30.10.2009
Warendorf im
Pokal gegen Erstligisten Köln
Warendorf (C.H.).
Wir gehen mit der nötigen Lockerheit in das Spiel, denn
wir haben nicht zu verlieren, sagt Teammanager Dietmar Fedde.
Am Sonntag,1. November, gastiert ab 13.30 Uhr mit dem Köln 99ers
ein Erstligist in der ersten Pokalrunde bei den
Rollstuhlbasketballern des BBC Warendorf in der Halle A der
Sportschule der Bundeswehr. Es gibt allerdings gleich drei
Pokalpartien in der Emsstadt zu sehen. Zuvor um 11 Uhr trifft mit dem
RSC Langenhagen ebenfalls ein Zweitligist mit dem Hamburger SV auf
eine Mannschaft aus dem Rolli-Oberhaus. Die Sieger aus beiden
Begegnungen treten um 16 Uhr im Finale an, der Gewinner zieht in
Runde zwei ein. |
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30.10.2009
Kann der BBC
die Großen ärgern?

Jens Wibbelt hat
den gegnerischen Korb im Visier. Der Leistungsträger des BBC
Warendorf geht am Sonntag in der Bundeswehr-Sportschule gegen den
Hamburger SV auf Korbjagd. Die 2. Pokalrunde steht an.Foto: (Schwackenberg)
Warendorf - Hoch
her geht es am Sonntag in der Halle A der Bundeswehr-Sportschule:
Dort tragen die Rollstuhlbasketballer ihre 2. Pokalrunde aus, an der
vier Mannschaften teilnehmen. Der gastgebende Zweitligist BBC
Warendorf nimmt dabei die Rolle des Außenseiters ein, sind doch
auch zwei Erstligisten am Start.
Alle vier
Mannschaften haben eines gemeinsam: Sie warten noch auf den ersten
Saisonsieg. Die Kölner 99ers und der Hamburger SV haben ihre
beiden ersten Spiele in Liga eins verloren. Warendorf und die RSG
Langenhagen haben sich in Liga zwei einen Fehlstart erlaubt. Den
Auftakt machen um 11 Uhr Langenhagen und Köln, wobei die
Domstädter als klassenhöheres Teams favorisiert sind. Das
gilt auch für den Hamburger SV, wenn er um 13.30 Uhr auf die
Warendorfer trifft. Wir sind krasser Außenseiter und
haben keinen Druck. Dennoch wollen wir nach dem missglückten
Saisonstart alles dafür tun, um dem hohen Favoriten ein Bein zu
stellen, erklärte BBC-Macher Dietmar Fedde.
Die beiden Teams
kennen sich aus der Vorsaison, als der HSV zweimal siegte und den
Aufstieg packte. Die Hamburger haben sich nicht verstärkt
und werden bis zum Saisonende gegen den Abstieg spielen. Wenn wir
eine starke Leistung abliefern, haben wir durchaus eine Chance.
Schließlich ging in der vergangenen Saison ein Spiel auch nur
ganz knapp verloren, erinnert sich Fedde. Die Gastgeber haben
ihren kompletten Kader zur Verfügung, zudem ist auch Trainer
Holger Müller wieder auf der Bank. Um 16 Uhr findet
schließlich das Finale statt, der Sieger qualifiziert sich
für die nächste Runde. Ob das der BBC sein könnte?
Dann müsste wirklich schon alles passen. Aber auch zwei
Siege sind nicht ausgeschlossen, so Fedde.
VON WOLFGANG
SCHULZ, WARENDORF |
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25.10.2009
BBC chancenlos

Jens Wibbelt
steuerte 23 Punkte bei.Foto: (Schräder)
Warendorf -
Ich lege mich schon heute fest: Dieses Team wird Meister,
aufsteigen und auch in der ersten Bundesliga eine gute Rolle
spielen. Trotz der 55:68 (20:36)-Auswärtsniederlage in
Jena war BBC-Sprecher Dietmar Fedde fast begeistert vom Gegner, der
erstmals in der zweiten Rollstuhl-Basketballbundesliga antritt.
Die Gastgeber
seien in allen Belangen überlegen gewesen. So etwas habe Fedde
schon lange nicht mehr erlebt. Obwohl der BBC Warendorf alles
versucht habe und auch nicht schlecht agiert hätte, wären
sie einfach chancenlos gewesen. Jenas sehr junge Mannschaft setzte
Warendorf vor den rund 300 Zuschauern frühzeitig unter Druck, so
dass der BBC sich kaum befreien konnte. Beim Seitenwechsel (Stand:
20:36) wäre die Partie praktisch schon entschieden gewesen. Erst
in der Schlussphase gelang Jens Wibbelt mit einem und Marcel Fedde
mit gleich drei Drei-Punkte-Würfen das Ergebnis
verträglicher zu gestalten. BBC: Wibbelt (23), M. Fedde (19),
Wietel (7), Heichel, Langner, Weber (je 2), D. Fedde, Matthias.
VON WERNER
SZYBALSKI, STEINFURT |
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05.10.2009
BBC-Rollis
legen bösen Fehlstart hin

Warendorf - Mit
einer eiskalten Dusche starteten die Rollstuhlbasketballer des BBC
Warendorf in die Zweitliga-Saison. Sie kassierten in Bad Münder
bei der Spielgemeinschaft Oldenburg/Sünteltal eine völlig
unerwartete und daher umso bitterere 62:69 (26:36)-Schlappe.
BBC-Sprecher
Dietmar Fedde war auch am Tag danach noch total entsetzt: Ich
weiß auch nicht, was sich die Jungs dabei gedacht haben.
Wahrscheinlich wollten sie diese Partie mit links gewinnen. Da
fehlten der kämpferische Einsatz und jegliche Aggressivität.
Und als wir dann im letzten Viertel endlich loslegten, war es leider
schon zu spät.
Der gastgebende
Außenseiter sprühte dagegen vor Spielfreude und nutzte
seine Möglichkeiten fast zu 100 Prozent aus. Vor allem Kluck und
Caglar trafen wie aus einem Guss und hatten großen Anteil am
überraschenden Erfolg.
Das erste Viertel
verlief aus BBC-Sicht noch okay, führte der Gast doch mit 16:14.
Aber dann folgte der Einbruch: Der zweite Durchgang ging mit 10:22,
der dritte mit 13:16 verloren. Die Warendorfer gaben aber trotz des 39:52-Rückstands
vor dem Schlussviertel nicht auf. Sie kämpften sich heran, wozu
Marcel Fedde mit drei Dreiern erheblich beitrug. Beim 60:64
schöpften die Gäste Hoffnung, das Blatt noch zu ihren
Gunsten zu wenden. Aber in der Schlussphase funktionierte auf
einmal wieder gar nichts mehr, stöhnte Fedde.
BBC: Marcel Fedde
(25), Wietel (15), Wibbelt (10), Matthias (6), Heseker (4), Heichel
(2), Weber, Langner, Dennis und Dietmar Fedde,
VON WOLFGANG
SCHULZ, WARENDORF |
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